Ulf Wittkowski klagt vor Gericht auf das Recht, eine Arbeitsstelle antreten zu dürfen, nachdem seine Frau Diana ihm dies verboten und seinen Arbeitsvertrag zerrissen hat. Die Verhandlung deckt auf, dass Diana ihren Mann finanziell kontrolliert, ihn überwacht und isoliert, während sie ihr gemeinsames Geld für eine teure Puppensammlung ausgibt. Ein handschriftlicher Ehevertrag, den Ulf betrunken unterzeichnet haben will, sah vor, dass er den Haushalt führt, bis Diana schwanger wird. Der eigentliche Grund für Dianas Kontrollverhalten enthüllt sich erst am Ende: Sie hat vor sechs Monaten erfahren, dass sie keine Kinder bekommen kann, und hält diese Information aus Angst, Ulf zu verlieren, geheim. Ulf zeigt Verständnis und bekräftigt seine Liebe. Das Gericht urteilt zugunsten von Ulf, erklärt die ursprüngliche Vereinbarung für hinfällig und empfiehlt Diana eine Therapie.