Die junge Kellnerin Anna Bach wird beschuldigt, ihre Tochter Jennifer mit Ecstasy in einer als Baldriantee bezeichneten Flasche ruhiggestellt zu haben. Babysitterin Marie berichtet von einem früheren ähnlichen Vorfall und belastet Anna, doch im Prozess wird klar, dass Maries Freund Jörg Ecstasy konsumiert, allein Zugang zur vorbereiteten Flasche hatte und ein Motiv hatte, das schreiende Kind für ungestörten Sex zu betäuben. Das Gericht hält ihn für den wahrscheinlichen Täter, kündigt ein Verfahren gegen ihn an und spricht Anna frei, mahnt sie aber wegen der Auswahl ihrer Babysitterin und betont ihre Verantwortung gegenüber dem Kind.