Im Mai 1945 dokumentieren George Stevens und andere Kamerateams das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa: Jodls Kapitulation in Reims, Stalins erzwungene Wiederholung in Berlin und die Frontlage in Böhmen und Pilsen, wo Schörner weiterkämpfen lässt und Gewalt gegen Deutsche aufflammt. Parallel feiern London und Moskau den Sieg, während deutsche Soldaten und Zivilisten in Angst, Erleichterung und Verdrängung zwischen Niederlage und Befreiung leben. Beispiele wie Rudel, Galland und Göring zeigen fortbestehenden Nationalsozialismus und fehlende Aufarbeitung, während die Alliierten mit Entnazifizierung und demokratischen Plänen beginnen und zerstörte Städte wie Hamburg und Augsburg sich mühsam neu ordnen.