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Drei Frauen - Ein Krieg

Info, Geschichte • 25.02.2026 • 23:00 - 00:45
Mit dem D-Day, der Landung der Alliierten in der Normandie vor 80 Jahren, kamen auch Kriegsreporterinnen nach Frankreich, eine war Lee Miller. Das Foto von ihr in Hitlers Badewanne ging später um die Welt. Zum ersten Mal gab es einen weiblichen Blick auf den von Männern geführten Krieg. Der Film erzählt von Margaret Bourke-White und Martha Gellhorn und Lee Miller – und wie sie den Krieg sahen. - Margaret Bourke-White mit Frank A. Armstrong und Gene Raymond in England.; WDR Fernsehen DREI FRAUEN – EIN KRIEG, am Mittwoch (13.11.24) um 23:00 Uhr.
Mit dem D-Day, der Landung der Alliierten in der Normandie vor 80 Jahren, kamen auch Kriegsreporterinnen nach Frankreich, eine war Lee Miller. Das Foto von ihr in Hitlers Badewanne ging später um die Welt. Zum ersten Mal gab es einen weiblichen Blick auf den von Männern geführten Krieg. Der Film erzählt von Margaret Bourke-White und Martha Gellhorn und Lee Miller – und wie sie den Krieg sahen. - Margaret Bourke-White mit Frank A. Armstrong und Gene Raymond in England.
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Mit dem D-Day, der Landung der Alliierten in der Normandie vor 80 Jahren, kamen auch Kriegsreporterinnen nach Frankreich, eine war Lee Miller. Das Foto von ihr in Hitlers Badewanne ging später um die Welt. Zum ersten Mal gab es einen weiblichen Blick auf den von Männern geführten Krieg. Der Film erzählt von Margaret Bourke-White und Martha Gellhorn und Lee Miller – und wie sie den Krieg sahen. - Moskau am 26. Juli 1941: Flugzeugabwehr über dem Roten Platz.
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Mit dem D-Day, der Landung der Alliierten in der Normandie vor 80 Jahren, kamen auch Kriegsreporterinnen nach Frankreich, eine war Lee Miller. Das Foto von ihr in Hitlers Badewanne ging später um die Welt. Zum ersten Mal gab es einen weiblichen Blick auf den von Männern geführten Krieg. Der Film erzählt von Margaret Bourke-White und Martha Gellhorn und Lee Miller – und wie sie den Krieg sahen. - Margaret Bourke-White, Portrait in Uniform.
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Mit dem D-Day, der Landung der Alliierten in der Normandie vor 80 Jahren, kamen auch Kriegsreporterinnen nach Frankreich, eine war Lee Miller. Das Foto von ihr in Hitlers Badewanne ging später um die Welt. Zum ersten Mal gab es einen weiblichen Blick auf den von Männern geführten Krieg. Der Film erzählt von Margaret Bourke-White und Martha Gellhorn und Lee Miller – und wie sie den Krieg sahen. - Martha Gellhorn, lesend und rauchend.
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Originaltitel
Drei Frauen und der Krieg
Produktionsland
D, I
Produktionsdatum
2022
Altersfreigabe
12+
Info, Geschichte
Lee Miller, Margaret Bourke-White und Martha Gellhorn durften die alliierten Truppen an unterschiedlichen Fronten des Zweiten Weltkriegs auf ihrem Weg nach Deutschland begleiten. Ihre Reportagen und Fotos: eine Pionierleistung. Noch nie zuvor waren Frauen als Kriegsreporterinnen akkreditiert worden. Der Krieg als "Vater aller Dinge" war stets Männersache. Mit ihren Fotografien für LIFE und VOGUE sowie ihren Reportagen für Collier's Weekly zeigten sie eine völlig neue Haltung gegenüber dem Leiden und Sterben an der Front. Margaret Bourke-White war die einzige Fotografin des noch jungen LIFE-Magazins, eine erfolgreiche Exzentrikerin, über deren Privatleben die New Yorker Klatschpresse berichtete. Lee Miller gehörte in den 1920er Jahren zum Zirkel der Pariser Surrealisten um Man Ray und Picasso. Martha Gellhorn war Autorin, ein gern gesehener Gast im Weißen Haus und die zweite Ehefrau von Ernest Hemingway. Mit aller Macht zog es die drei nach Europa. Zunächst waren sie der Faszination des Krieges erlegen, doch sie zahlten einen hohen Preis dafür. Sie sahen Opfer und keine Helden, wurden Zeuginnen der Befreiung von Buchenwald und Dachau und blickten in die letzten Abgründe menschlicher Grausamkeit. Der Film erzählt aus der Perspektive der Protagonistinnen und verwendet ausschließlich ihre Fotos, Reportagen, Briefe und Tagebücher sowie seltenes, größtenteils bisher unveröffentlichtes Filmmaterial alliierter Kameraleute."